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	<title>Akina Hocke | mattrs - Design- und Markenagentur</title>
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		<title>5. Schritt zur nachhaltigen Agentur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Akina Hocke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 08:27:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Sustainability]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser fünfter Schritt zur nachhaltigen Agentur führt uns in ein eher kleinteiliges Vermeidungsszenario. Doch was vordergründig wenig Impact zu haben scheint, wird durch die millionenfache Anwendung von Webseiten jeden Tag und auf der ganzen Welt zu einem großen Thema.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7531" src="https://letsmattr.de/wp-content/uploads/2021/06/Schritt1_Fortbewegung_Header-web.jpg" alt="nachhaltiges Webdesign" width="1200" height="752" srcset="https://letsmattr.de/wp-content/uploads/2021/06/Schritt1_Fortbewegung_Header-web.jpg 1200w, https://letsmattr.de/wp-content/uploads/2021/06/Schritt1_Fortbewegung_Header-web-980x614.jpg 980w, https://letsmattr.de/wp-content/uploads/2021/06/Schritt1_Fortbewegung_Header-web-480x301.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Digital bedeutet nicht immer auch grün: Wäre das Internet ein Land, würde es so viel Strom verbrauchen wie Deutschland und hätte damit den sechstgrößten Stromverbrauch der Welt.<br />
Das Paradoxe daran ist, dass mit dem technischen Fortschritt und einer höheren Effizienz der Strombedarf weiter und weiter angestiegen ist. Bei einem CO2-Ausstoß, der sich mit dem des weltweiten Luftverkehrs vergleichen lässt, ist es daher umso wichtiger, ressourcenschonend zu denken.<br />
In diesem Artikel wollen wir euch zeigen, wie ihr durch ein nachhaltiges Webdesign dazu beitragen könnt, euren CO2-Verbrauch zu senken.</p>
<p><strong>Das Hosting</strong></p>
<p>Beginnen wir mit dem Hosting. Dabei könnt ihr insbesondere auf drei Kriterien achten: Euer Webhoster sollte Ökostrom beziehen, sich möglichst für Nachhaltigkeit engagieren und die Server sollten in Deutschland stehen. Häufig lohnt es sich hier genauer hinzusehen und den genannten Ökostromanbieter zu recherchieren. In einigen Fällen handelt es sich dabei um Beteiligungen von Firmen wie EnBW, die noch mit Kohle und Atomstrom arbeiten. Beispiele für wirklich nachhaltige Hostinganbieter sind z.B. biohost oder greensta. Auf <a href="https://utopia.de/ratgeber/gruenes-webhosting-oekostrom/">https://utopia.de/ratgeber/gruenes-webhosting-oekostrom/</a> findet ihr noch weitere, nach Nachhaltigkeit gerankte, Anbieter.</p>
<p><strong>Die Webseite</strong></p>
<p>Zeit für einen Check! Wie klimafreundlich ist eure Webseite eigentlich? Unter <a href="https://www.websitecarbon.com/">https://www.websitecarbon.com/</a>könnt ihr das ganz einfach prüfen. Herangezogen werden dabei der Datentransfer, der Energieverbrauch, die Energiequelle des Datenzentrums, der CO2-Verbrauch des Stroms und der Webseitenverkehr. Wenn euer Testergebnis gut ausgefallen ist: super, weiter so! Falls nicht, fragt ihr euch nun bestimmt, wie ihr das Ergebnis verbessern könnt. Das Prinzip „Reduce, Reuse, Recycle“ gilt auch in der digitalen Welt.</p>
<p><strong>Reduce</strong></p>
<p>Beginnen wir mit Reduce, dem Aufbau der Webseite. Weniger ist manchmal mehr: Das Vermeiden von überflüssigen Informationen und Medien bedeutet schnellere Ladezeiten, weniger Code und eine bessere Performance. Bei der Gestaltung der Webseite macht es daher Sinn, immer den Mehrwert der Designentscheidung zu hinterfragen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Informationsstruktur: Mit Tools wie Google Analytics könnt ihr herausfinden, wie die häufigsten Klickpfade aussehen und die Informationen so leichter zugänglich machen. So verbessert ihr nicht nur die Nachhaltigkeit eurer Seite durch das Reduzieren von Klicks, sondern auch die Usability.<br />
„Good Design should be as little design as possible“ – das 10. Prinzip Dieter Rahms gilt auch im Web: Ein minimalistischer Ansatz in der Gestaltung kann die Nachhaltigkeit der Seite deutlich verbessern. Unter Minimalismus verstehen wir hier nicht die Ästhetik oder einen bestimmten Stil, sondern dass Designelemente sinnstiftend eingesetzt werden.</p>
<ul>
<li>Ist es wichtig, an dieser Stelle eine custom font zu verwenden? Falls nicht, ist es nachhaltiger Speicher zu sparen und auf eine Standartschrift zurückzugreifen.</li>
<li>Wurden Farben verwendet, die auf OLED Screens Strom sparen?</li>
<li>Lässt sich auf der Seite ein „Dark Mode“ einbauen und der Stromverbrauch senken?</li>
<li>Werden Videos und Animationen nur dort eingesetzt, wo sie den Nutzern einen Mehrwert bieten?</li>
</ul>
<p>Ein zeitloses, sinnstiftendes Design sorgt dafür, dass ihr die Seite nicht ständig anpassen und umgestalten müsst und spart so weiteres CO2 ein.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Reduzierung der Dateigrößen. Läuft deine Webseite mit WordPress, helfen dir Plugins wie SMUSH, Bilder zu komprimieren, deine Ladezeiten zu verbessern und den CO2-Verbrauch zu verringern. Falls nicht, gibt es weitere Tricks, um die Bildgrößen zu reduzieren</p>
<ul>
<li>Speichere Fotos wenn möglich als JPEGs. Meide PNGs, da sie große Dateigrößen haben. Für Logos etc. bieten sich SVGs an, da sie als Textdateien sehr viel kleiner sind als PNGs.</li>
<li>Speichere Bilder in der Größe ab, in der sie angezeigt werden sollen. Auch über die Qualitätseinstellungen lässt sich die Größe drastisch reduzieren.</li>
<li>Videos können häufig gelooped und durch GIFs ersetzt werden. Videos, die im Hintergrund verwendet werden, müssen keine besonders hohe Qualität haben.</li>
<li>Denkt bei den Bildgrößen auch an die mobile Ansicht: So müssen keine unnötig großen Bilddaten für die Desktopansicht geladen und überschrieben werden.</li>
</ul>
<p>Prinzipiell ist es sinnvoll, ein sogenanntes „Page Weight Budget“ festzulegen und euch so ein Limit für die Datengröße der Webseite zu setzen. So hat das ganze Team einen Wert, an dem es sich orientieren kann. Unter <a href="https://sustainablewebdesign.org/">https://sustainablewebdesign.org/</a> findet ihr detaillierte Anweisungen, wie ihr eure Seite schlanker und nachhaltiger halten könnt.</p>
<p><strong>Reuse &amp; Recycle</strong></p>
<p>Alles verwenden, nichts verschwenden: Das Wiederverwenden von Code reduziert die Datenmenge drastisch.</p>
<p>Unter <a href="https://medium.com/@lanceharvieruntime/4-ways-to-make-your-code-more-reusable-bc20889c1e4">https://medium.com/@lanceharvieruntime/4-ways-to-make-your-code-more-reusable-bc20889c1e4</a> lernt ihr, wie ihr euren Code wiederverwertbar machen könnt. Zurückgegriffen wird dabei auf die BEM-Methode, bei der die Seite in Blöcke und Elemente aufgeteilt wird, die durch Modifier angepasst werden können. Idealerweise werden dafür im Webdesign Elemente &amp; Module mehrfach verwendet. Der Vorteil? Die Seite wird nicht nur schlanker, sondern auch visuell einheitlicher und nutzerfreundlicher, da die Nutzer den Aufbau und die Funktion der Elemente schneller verstehen können. Genaue Namenskonventionen halten die CSS-Hierarchien flach und vermeiden unnötigen Code. Prinzipiell gilt: Je sauberer der Code, umso nachhaltiger!</p>
<p>Fühlt ihr euch motiviert, eure Webseiten zu verbessern und so das Klima zu schützen? Unter dem <a href="https://www.sustainablewebmanifesto.com/">https://www.sustainablewebmanifesto.com/</a> findet ihr sechs Grundprinzipien und nachhaltige Versprechen, an die ihr euch in Zukunft halten könnt.</p>
<p><strong>Last but not least</strong></p>
<p>Zu einem nachhaltigen Webdesign gehört auch ein inklusives Webdesign. Eine genaue Checkliste zu barrierefreiem Webdesign findet ihr hier: <a href="https://bik-fuer-alle.de/easy-checks.html">https://bik-fuer-alle.de/easy-checks.html</a>.</p>
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		<title>Print Design in Zeiten der “Wisch-weiter Gesellschaft”</title>
		<link>https://letsmattr.de/printvsdigital</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Akina Hocke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 13:06:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agentur]]></category>
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					<description><![CDATA[Ebook, Twitter oder Blogartikel wie diesen: gibt es für Print überhaupt noch einen Platz on unserer digitalen Welt?
mattrs hat den Kampf zwischen Print und Digital genauer unter die Lupe genommen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-7393 aligncenter" src="https://letsmattr.de/wp-content/uploads/2021/02/Print-vs.-Digital-300x169.png" alt="" width="100%" height="auto" /></p>
<p><strong>Die “Swipe-Away-Kids”</strong></p>
<p>Morgens nach dem Aufstehen kurz den Nachrichtenfeed checken, auf Twitter schauen, was die Freunde dazu zu sagen haben, schnell das Frühstück instagrammen und in der Bahn die große Tinder-liebe matchen –<br />
das digitale Zeitalter öffnet uns Türen, es verbindet und entfremdet uns, lässt uns Gemeinsamkeiten miteinander teilen und spaltet uns indessen in der Kommentarsektion eines Facebook Posts. Wir glauben weniger und wissen mehr, suchen mehr und finden schneller. Und das alles möglichst in Echtzeit.</p>
<p>Kein Wunder also, dass nicht nur wir das digitale Zeitalter prägen, sondern auch wir, die sogenannten “Swipe-away-kids”, geprägt werden. Laut einer Studie von Microsoft beträgt unsere Aufmerksamkeitsspanne ca. 8 Sekunden. Tendenz sinkend. Auch digitale Medien bekommen diesen Trend zu spüren: Kurze Tik-Tok Clips laufen Youtube Videos den Rang ab und selbst die Tagesschau präsentiert mittlerweile die Nachrichten des Tages in durch-swipe-baren, kurzen und knackigen Headlines à la Instagram oder Tinder.</p>
<p>Kaum vorstellbar, dass die Druckindustrie in den letzten Jahren mit ca. 20 Milliarden Euro Umsatz jährlich vergleichsweise stabil geblieben ist (Quelle: .https://www.vdm-mitteldeutschland.de/) Wie kann es sein, dass sich die traditionellen Medien noch immer zu halten scheinen? Wie Studien zeigen, liegt dies vor allem daran, dass der “digitale Medienbruch” &#8211; das heißt das Alter, ab dem die Akzeptanz digitaler Produkte sinkt &#8211; bereits ab einem Alter zwischen 35 und 44 Jahren auftritt. Nichtsdestotrotz steigt die Anzahl sowie die Akzeptanz digitaler Medienangebote kontinuierlich. Fakt ist: Die Digitalisierung ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Doch welchen Stellenwert hat Print noch in einer digitalen Gesellschaft?</p>
<p><strong>Information</strong></p>
<p>Infomaterial, Paper oder Lehrbücher &#8211; das Thema Digitalisierung wurde in der Bildung eher stiefmütterlich behandelt. Selbst an auf Medien &amp; Digitalisierung spezialisierten Hochschulen sind Online-Folien und PDFs noch immer das höchste der Gefühle.<br />
Auf den ersten Blick erscheint das sinnvoll. Wenn man bedenkt, dass 59% der Bevölkerung längere Texte lieber auf Papier als auf dem Bildschirm lesen (Quelle:https://www.sourc-e.com/post/druckindustrie-2019-konjunktur-zahlen-ausblick ). Zudem belegen einige Studien, dass Inhalte längerer Texte, die über Print vermittelt wurden, besser und genauer verstanden und zudem länger behalten werden können. Die haptische Erfahrung spielt für die Informationsaufnahme also auf jeden Fall eine Rolle.</p>
<p>Andererseits wird ein bloßer Vergleich von PDFs oder einfachen WordPress-Blogs den digitalen Möglichkeiten der Informationsvermittlung nicht ganz gerecht: Von Erklärvideos über interaktive Infografiken (https://letsmattr.de/grs) bis hin zu 3D-Schaubildern gibt es eine ganze Bandbreite an Möglichkeiten, komplexe Inhalte anschaulich zu vermitteln, die im Printbereich verloren gehen würden. Werden Animation, Sound und Bewegtbild jedoch übermäßig eingesetzt, kommt es zum sogenannten “cognitive overload” und die Informationen werden nicht richtig wahrgenommen.</p>
<p>Ob Print oder Digital ist daher ganz davon abhängig, welche Inhalte vermittelt werden sollen. Während sich für dynamische Informationen mit kurzer Gültigkeit eher Online Medien eignen, können Printprodukte bei Informationen mit langer Gültigkeit von Vorteil sein und steigern die Glaubwürdigkeit.</p>
<p><strong>Emotion</strong></p>
<p>Mittlerweile scheinen Werbekampagnen ausschließlich für den digitalen Bereich konzipiert zu werden. Tatsächlich lassen sich mit Bewegtbild, dem richtigen Soundtrack und gutem Storytelling einzigartige Momente schaffen. Richtig gestaltet, können Online Medien sehr immersiv sein und den Leser in fiktive Welten abtauchen lassen. Besonders gut darin sind zum Beispiel die sogenannten “Rich Media”, welche versuchen, möglichst viele verschiedene Sinne anzusprechen.</p>
<p>Doch auch Print kann immersiv sein: Das Konsumieren von Printprodukten verlangt viel Aufmerksamkeit, weshalb häufig das Erlebnis des Lesens im Vordergrund steht. Dadurch ist es viel einfacher, eine starke Bindung zum Lesenden aufzubauen. Die Emotionalität rund um das Buch ist das beste Beispiel dafür. Hinzu kommt eines der wichtigsten Bedürfnisse der Designpsychologie: das Festhalten von Bedeutungsvollem und das Sammeln bedeutungsvoller Dinge. Verstärkt wird diese Bedeutsamkeit zudem durch eine Knappheit: Gibt es von einem Magazin nur eine limitierte Auflage, steigt das Gefühl etwas besonders Wertvolles in den Händen zu halten.</p>
<p>Auch hier gibt es also keinen klaren Sieger. Stellt sich nun die Frage: Wie nachhaltig sind die beiden Konkurrenten?</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit</strong></p>
<p>Unendliches Wachstum auf einer endlichen Erde ist schlichtweg nicht möglich. Es ist daher umso wichtiger, möglichst ressourcenschonend, klima- und umweltfreundlich zu arbeiten.</p>
<p>Beginnen wir also mit der offensichtlichsten Ressource: dem Papier. Weltweit sind die Deutschen &#8211; was den Verbrauch von Papier angeht &#8211; absolute Spitzenreiter. Alleine 2019 verbrauchten wir fast 230 Kilo Papier pro Kopf. Zwar hat durch den Anstieg der papierlosen Kommunikation in vielen Büros der Verbrauch etwas abgenommen. Nichtsdestotrotz führt der immense Papierbedarf dazu, dass in vielen südamerikanischen Ländern hektarweise Regenwald gerodet wird. Viele Druckereien bieten daher recyceltes Papier (z. B. das Papier von blauer Engel), spezielle Naturpapiere oder Papiere mit Gütesiegeln an, welche einen ökologischen Anbau garantieren (z. B. das FSC Siegel). Recyclingpapier hat zudem einen niedrigen Wasserverbrauch in der Herstellung und somit einen doppelt positiven Effekt.</p>
<p>Zudem gibt es einige Möglichkeiten, das Druckverfahren möglichst umweltschonend zu gestalten. Beachtet werden dabei der Energieverbrauch, die verarbeiteten Chemikalien &amp; Farben und die Möglichkeit zum Recycling. Darüber hinaus bieten viele Druckereien eine CO2-Kompensation für den Druck an.</p>
<p>Tatsächlich ist der CO2-Verbrauch ein wichtiges Stichwort, wenn es um den Vergleich zwischen Print- und digitalen Medien geht. Gemessen wird der CO2-Äquivalent (CO2eq, Zeitraum von 100 Jahren). Das bedeutet, welche Energie benötigt wird, um das Produkt herzustellen bzw. zu nutzen. Vergleicht man Webseiten mit Printprodukten (unter Berücksichtigung von Herstellung, Rechenleistung, Stromverbrauch und Transport), liegen die Websites aus Sicht der Nachhaltigkeit vorne.</p>
<p>Allerdings gibt es auch hier noch Handlungsbedarf. Durch durchdachte Gestaltung einer Webseite (Link:https://sustainablewebdesign.org/) kann die Nutzung weitaus effizienter machen und den Energieverbrauch deutlich senken. Gutes Webdesign bedeutet also auch: ein nachhaltiges Internet.</p>
<p><strong>Print oder Digital?</strong></p>
<p>Die Entscheidung ist ein entschiedenes Jein. Sowohl Print- als auch digitale Medien bringen Vor- und Nachteile mit sich. Natürlich haben digitale Medien Printprodukte in vielen Bereichen ersetzt. Nichtsdestotrotz gibt es Felder, in denen Printprodukte noch immer unersetzlich sind. Beide Varianten haben ihre Daseinsberechtigung. Aber noch viel wichtiger ist, dass sie nicht nur co-existieren, sondern auch symbiotisch eingesetzt werden können. Die Antwort lautet nicht mehr “entweder&#8230;oder”, sondern “und”: Werden Print und Digital geschickt verknüpft und die Stärken Beider genutzt, ergeben sich ganz neue Möglichkeiten. Seien es Augmented Reality Schaubilder in Bedienungsanleitungen, Informationsvideos in Broschüren oder interaktive Plattformen begleitend zu Magazinen. Mit der täglichen wachsenden Zahl an digitalen Innovation sind auch wir täglich auf der Suche nach neuen Kombinationsmöglichkeiten und Potentialen.</p>
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